• Wie erfahre ich welches Lied auf radio x gespielt wurde?
  • Wohin sende ich Veranstaltungshinweise für Frankfurt?
  • Kann ich auf radio x Sendung machen? Das Hörerfenster!
  • Praktikum bei radio x
  • Wie kann ich radio x empfangen?
  • Was ist radio x?
  • Wie finanziert sich radio x?
  • Fördermitgliedschaft / Spenden

Wie erfahre ich welches Lied auf radio x gespielt wurde?

Das radio x Büro kann Euch leider keine Auskunft über die auf radio x gespielten Lieder geben. Einige radio x Sendungen stellen ihre Playlists online. Ansonsten könnt Ihr mit der entsprechenden Redaktion Kontakt aufzunehmen, falls die Sendung eine E-mail Adresse in ihrer Sendungsbeschreibung angegeben hat.

 

Wohin sende ich Veranstaltungshinweise für Frankfurt?

Sendet Eure Veranstaltungshinweise für Frankfurt bitte nicht an das radio x Büro, sondern an die Redaktion von x wie raus, dem Veranstaltungsmagazin von radio x. Es liegt dann im Ermessen der Redaktion, ob sie Eure Veranstaltungshinweise in die Sendung übernimmt.

 

Kann ich auf radio x eigene Sendungen machen?

Im Hörerfenster geben wir Euch jeden Wochentag von 13 - 14 Uhr die Möglichkeit, eine eigene Sendung auf radio x zu machen. Greift zu! Für die erste Sendung bekommt Ihr eine technische und rechtliche Einweisung von uns und wir stehen Euch auch weiterhin mit gutem Rat und Tat zu Seite.

 

Praktikum bei radio x

Wenn Ihr ein Praktikum bei radio x machen wollt, könnt Ihr Euch gerne im radio x Büro melden. radio x bietet unentgeltliche Praktika mit einer Länge von 3 Monaten an (leider keine Schülerpraktika). Ihr bekommt einen interessanten und vielschichtigen Einblick in den Radio- und Bürobetreib von radio x und könnt selbständig in einem netten Team arbeiten. Meldet Euch! Wir freuen uns auf Eure Anfragen.

 

Freiwilliges Soziales Jahr Kultur bei radio x

radio x bietet einen Platz für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Kultur an. Es beginnt jeweils im September und bietet die Möglichkeit, in einem netten Team lebendige Kulturarbeit mitzugestalten und Einblick in alle Arbeitsbereiche eines nichtkommerziellen Lokalradios zu bekommen.  Bewerbungen müssen in der Regel bis März beim Träger des FSJ Kultur, der LKB Hessen eingereicht werden. Weitere Infos findet Ihr unetre www.lkb-hessen.de. Dort könnt ihr radio x als gewünschte Einsatzstelle angeben.

 

Wie kann ich radio x empfangen?

In Frankfurt und Teilen der Region ist radio x über Antenne auf UKW 91,8 und über DAB+ Kanal 11C Hessen (immer vom 28. Dezember bis 28. Juni) zu hören. Außerdem ist unser Programm per Livestream und unterwegs über unsere kostenlose radio x App empfangbar.

 

Was ist radio x?

radio x, das werbefreie Stadtradio in Frankfurt am Main, vereint unter seinem Dach ein Netzwerk aus Kreativen der Region. Zusammengeschlossen in ca. 90 Redaktionen gestalten sie ehrenamtlich Radio für Frankfurt. Das Spektrum der Sendungen reicht von Live Musik und DJ- Sessions bis hin zu Magazinen, die über alle Bereiche der Gesellschaft berichten. radio x sendet seit 1997 täglich 24 Stunden. Über radio x bietet Euch weitere Infos.

 

Zitat LPR Hessen: "Die Nichtkommerziellen Lokalradios, die in Hessen seit 1997 auf Sendung sind, unterscheiden sich deutlich von privat-kommerziellen (z. B. FFH) und öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogrammen (z. B. hr3). Nichtkommerzielle Lokalradios müssen nicht zwingend große Hörerkreise erreichen und sind damit nicht dem "Mainstream" verpflichtet. Sie sollen gerade solche Themen aufgreifen, die in anderen Medien kaum Beachtung finden und möglichst vielen unterschiedlichen Gruppen der Gesellschaft ein öffentliches Forum bieten. Nichtkommerzielle Lokalradios tragen damit zur Meinungsvielfalt in der Region bei. Die Radios finanzieren sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördermitteln der LPR Hessen - Werbung ist in den Programmen verboten."

 

Wie finanziert sich radio x?

Stadtradios können in Hessen rechtlich nur als "nichtkommerzieller Lokalfunk" (NKL) realisiert werden. Werbung und Sponsoring fallen dementsprechend als Finanzierungsmöglichkeit aus. Die hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk übernimmt einen Teil der anfallenden Kosten. Einen großten Teil der Betriebskosten für radio x muß der Trägerverein Radio X-Mix e.V. selbst aufbringen.

 

Fördermitgliedschaft / Spenden

Ein wichtiges finanzielles Standbein von radio x sind die Fördermitgliedschaften unserer Hörer. Eine Fördermitgliedschaft bei Radio X-Mix e.V. kostet nur 40 € im Jahr (Schüler und Studenten 30 €). Weiterhin gibt es natürlich die Möglichkeit radio x mit Spenden (per Überweisung oder PayPal) zu unterstützen.

radio x könnt ihr auch on the road hören. Egal ob ihr im Städtchen tourt oder fernab davon. Das radio x Programm für unterwegs gibt's per App auf euer Handy oder Tablet.

Die App streamt unser Programm live und zeigt an, welche Sendung gerade läuft. Darüber hinaus findet ihr das aktuelle Tagesprogramm und die +7 Mediathek übersichtlich auf eurem Display. Außerdem könnt Ihr auswählen, in welcher Bitrate Ihr den Livestream nutzen wollt. Wenn Ihr außerhalb eines WLAN-Netzes seid, könnt Ihr unser Programm so mit einem niedrigeren Datenverbrauch streamen.

Außerdem bietet die App einen Link hierher zu radiox.de, wo Ihr dann wie gewohnt ausführliche Infos zu all unseren Sendungen, Playlists, Sendetipps und Wissenswertes über uns findet. Und unter radio x geht aus erfahrt ihr auch, was sonst noch in Frankfurt los ist.

Die radio x App im neuen Look ist natürlich kostenlos.

Ihr bekommt sie für iOS und iPadOS im App Store. Bitte beachtet, dass nicht alle in den Stores als radio x App beworbenen Apps von uns stammen. Unsere eigenen Apps findet Ihr hier:

radiox App - Apple App Store

 

radio x App +7 Mediathek radio x App +7 Mediathek radio x App +7 Mediathek

 

 

Intro:

Wie ich auf die Idee gekommen bin, die Geschichte vor 1997 aufzuschreiben, kann ich gar nicht so logisch erklären. Vor einigen Jahren meinte Klaus Walter, ich solle doch ein Buch über die Geschichte des Radios schreiben, aber ich war skeptisch. Ein Buch schien mir so schwerfällig angesichts der Leichtigkeit des Mediums. Oft ist es auch so – zumindest nach meiner Beobachtung –, dass man das Ende von etwas herbei schreiben kann. Oder man erfasst intuitiv, dass etwas zu Ende gehen wird und wird deshalb zum Chronisten. So fiel die Band der Plan auseinander, nachdem Moritz R das Buch der Plan veröffentlicht hatte. Das war mir zu riskant.

Die Idee, die Geschichte aus meiner Sicht aufzuschreiben, kam mir am 05. Mai 2007, als ich eine Pause vom Flyerverteiler in der „Nacht der Museen“ im Dreikönigskeller machte, wo Weller und ein Kollege Dub und Reggae auflegten. Es war ganz heimelig, warm und gemütlich dort und eine echte Erholung von der kalten und überfüllten Museumsnacht. In der Atmosphäre ging es los. Es war keine wohlüberlegte Entscheidung, eher ein Sonderfall von „écriture automatique“, gestartet auf der Rückseite von zweckentfremdeten Flyern (sorry an die Veranstalter), bestimmt ein sehr seltsamer Eindruck im Dreikönigskeller. Ich habe mehr oder minder alles, an was ich mich erinnern konnte, ungeordnet an einem Rutsch runtergeschrieben. Erst jetzt, Jahre später, habe ich mich drangesetzt und geordnet, korrigiert und ergänzt. Apropos Ergänzungen. Ich bin dankbar für kollektive Erinnerungen.

Zwei Tage später kam mir dann die Idee, warum das ganze nicht als Blog unterbringen? Das entspricht zumindest der Flüchtigkeit des Radios. Zugleich ist es eine zeitgemäße Form der Publikation.